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  • Das Bewusstsein für gesunde Ernährung steigt. Nicht zuletzt durch den Trend zu immer fleischärmeren Essen beziehungsweise sogar veganer Ernährung, interessieren sich immer mehr Menschen für das Thema. Wir möchten Ihnen hier einige Tipps geben, wie Sie auch in Ihrem Alltag eine gesunde Ernährung etablieren können. Der erste Tipp ist simpel wie effektiv: Genießen Sie Vielfalt. Je größer dabei die Auswahl, desto besser ist das Ergebnis. Orientieren Sie sich dabei am besten am Ampelprinzip. Dies besagt, die Ampelfarben auf das Essen zu übertragen, ein Beispiel wäre grüner Salat, gelbe Bananen und rote Tomaten. So ist immer für ausreichend Abwechslung gesorgt. Eine weitere Faustregel besagt. Fünf am Tag. Damit ist die Anzahl der Portionen gesunden Essens gemeint. Im Detail sollte darauf geachtet werden, 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse am Tag zu sich zu nehmen. Die Portionsgröße lässt sich übrigens gut mit einer Handvoll vergleichen. Für das Gemüse gilt, mindestens eine rohe Komponente mit zu berücksichtigen, ein gutes Beispiel dafür wäre Salat. Im Gegensatz zum Obst, darf beim Gemüse auch etwas großzügiger zugegriffen werden, das es den Blutzuckerspiegel meist nicht beeinflusst. Wichtig ist aber letztendlich für den Körper, dass das Obst und Gemüse viele grundlegende Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe liefern. Auch wenn Low-Carb Diäten im Trend sind, bieten bei normaler Ernährungsweise Getreideprodukte und Kartoffeln wertvolle Energie für den Körper. Bei Getreideprodukten darauf achten, zu Vollkornprodukten zu greifen, da diese viele wertvolle Ballaststoffe enthalten.

  • Auf Fleisch in der Ernährung zu verzichten, diese Idee hatten die Menschen schon sehr früh. Auch wenn es für uns mehr wie ein aktueller Trend wirkt, gibt s Überlieferungen, die bezeugen, dass bereits Jahrhunderte vor Christus bestimmte Sekten Ihre Ernährung vegetarisch gestalteten. Hier war allerdings vor Allem die Askese der ausschlaggebende Grund für diese Form der Nahrungsaufnahme. Erst im 19. Jahrhundert kam die vegetarische Lebensweise auch in Deutschland an. Derzeit liegt der Anteil der Vegetarier an der Bevölkerung Schätzungen zu Folge bei ca. 10%. Die Motivation für den Verzicht lässt sich meist auf zwei Gründe herunterbrechen: Gesundheit und ethische Bedenken gegenüber der Tierhaltung. Vegetarier zu werden ist insbesondere bei der heutzutage großen Auswahl an Produkten im Supermarkt nicht schwer. Selbst wer auf den Fleischgeschmack nicht verzichten möchte, findet im Supermarkt Produkte, die zumindest den Fleischgeschmack nachahmen zu versuchen. Das Fleischkonsum in großen Mengen ungesund sein kann, speziell von rotem Fleisch, ist weit bekannt. Doch auch der komplette Verzicht auf Fleisch kann gesundheitliche Risiken bergen. Das oft als Argument gegen vegetarische Ernährung genannte Eiweiß kann allerdings nicht geltend gemacht werden, da die Eiweiße und Aminosäuren sich auch gut durch pflanzlich Produkte ersetzen lassen. Ein gutes Beispiel dafür stellen viele Sportler dar, gerade in der Triathlon Szene ist eine fleischlose Ernährung weit verbreitet. Jedoch ist belegt, dass gewisse Vitamine, z.B. D oder B12, in zu geringerer Konzentration bei Vegetariern vorliegen. Doch kommen wir zu den großen Vorteilen vegetarischer Ernährung. Ein Thema ist die mentale Einstellung gegenüber dem Thema Ernährung. Man isst nicht nur oft gesünder, auch das Bewusstsein dem Essen gegenüber ist oftmals viel ausgeprägter. Auch die Blutdruckwerte sind von vielen Vegetariern besser, so wie auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen geringer ist. Doch auch Volkskrankheiten wie Diabetes oder Überwicht kommen bei Vegetariern deutlich seltener vor. Ob dies daran liegt, dass sich Vegetarier grundsätzlich gesünder ernähren, bleibt offen.

  • Sie ist im Trend, das kann wohl keiner leugnen. Bei keinem Supermarktbesuch sind wir mehr vor Ihnen sicher, den vielen veganen Produkten, die als tierfreundlicher Ersatz beworben werden. Besonders alternative Milchprodukte sind im Aufschwung, wenn auch die Alternativen aus Mandeln oder Soja preislich gesehen oft deutlich teurer sind. Auch die nackten Zahlen sprechen für sich. Um die 1,4 Millionen Menschen ernähren sich in Deutschland inzwischen vegan. Die Entwicklung spiegelt nicht nur die das gesteigerte Bewusstsein für die Gesundheit, sondern vor Allem auch die für das Klima wider. Doch was ist vegane Ernährung überhaupt genau? Im Gegensatz zu vegetarischer Ernährung verzichten veganer nicht nur auf Fleisch, sondern auf sämtliche Produkte, die vom Tier stammen. Also auch auf Eier, Milch oder Honig. Das bei einem so radikalen Verzicht auch dem Körper gewisse Stoffe fehlen, liegt auf der Hand. Zuerst das oft betrachtete Vitamin D, auch als Sonnenvitamin bekannt. Es kommt aber eben nicht nur von der Sonne, sondern ist auch ein Hauptbestandteil von fettreichem Fisch, der bei veganer Ernährung natürlich nicht auf dem Speiseplan steht. Eben dieses Fett besteht auch teilweise aus Omega-3 Fettsäuren, dieses lassen sich jedoch auch in pflanzlichen Produkten finden. Doch ist auch Muskelaufbau möglich? Selbstverständlich. Auch wenn oft als Hauptproteinquelle Fleisch genannt wird, bieten auch viele pflanzliche Produkte eine gurte Proteinquelle.


Lecker & Gesund

Vitamin-C-haltige Getränke helfen besonders gegen Schnupfen, Husten und Heiserkeit



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    Das Fett in allen Milchprodukten (sowie anderen tierischen Produkten), einschließlich Milch, blockiert das gesättigte Fett der Arterien. Während die nationalen Richtlinien eine lebenslange Begrenzung für gesättigte Fettsäuren empfehlen, ist die gute Nachricht, dass die Nährstoffe in allen Milchsorten unabhängig vom Fettgehalt gleich sind. Suchen Sie also nach fettarmer (1 Prozent oder 2 Prozent) oder fettfreier Milch, die Sie trinken oder in Ihrem Getreide verwenden können. Versuchen Sie, Vollmilch in Ihrem Kaffee und Ihren Rezepten anstelle von heller Sahne zu verwenden.

     

     

    Während manche Menschen entweder früh im Leben oder später im Leben Verdauungsstörungen bekommen, kann die Mehrheit der Bevölkerung Milch gut verdauen. Diese Störung ist fast immer auf Laktose (Milchzucker) zurückzuführen, für die das Enzym "Laktase" verdaut werden muss. Menschen, denen dieses Enzym fehlt oder die nicht genug davon haben, leiden an Laktoseintoleranz. Es ist ziemlich selten, dass eine echte Milchallergie vorliegt, bei der das Milchprotein (Kasein) nicht verdaut werden kann. Aber es ist definitiv ein bisschen Versuch und Irrtum wert zu sehen, ob Milch (oder die anderen Cousins ​​von Joghurt und Käse) immer noch Teil Ihrer täglichen Nahrungsaufnahme sein kann.

     

    Und nicht nur Kalzium und Vitamin D unterstützen die Gesundheit von Knochen und Zähnen. Die Zutaten, die Milch weiß aussehen lassen - bekannt als Milchfeststoffe - tragen auch dazu bei, starke Knochen und Zähne zu erhalten.

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    Zu den raffinierten oder zugehörigen zugehörigen Zucker und zu raffinierten Körner, zu allen Kleie, zu Ballaststoffen und Nährstoffen. Dazu gehören Weißbrot, Pizzateig, Teigwaren, Managementck, Weißmehl, Qualitäts Reis, Süß Desserts und viele Frühstückscerealien. Sie sind schnell verdaulich und ihr hoher glykämischer Index verursacht ungesunde Spitzen im Blutzuckerspiegel. Sie können auch zu Stimmungs- und Energieschwächen und zu Fettansammlungen führen, vor allem an der Gürtellinie.

     

    Wenn Sie raffiniert werden, wird Ihr Blutstrom mit Zucker-Kontaktutet, der einen Insulinschub auslöst, um den Zucker ausgenommen Blut zu entfernen. All dieses Insulin kann dazu gehören, dass Sie kahl nach einer Mahlzeit hungrig sind und sich oft nach mehr zuckerhaltigen Leistungsaten sehnen. Dies kann zu Überernährung und Gewichtszunahme geführt werden und mit der Zeit eine Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führen. Diäten mit dem Gehalt Gehalt und dem Raffinierten, die auch mit Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Hyperwirkung, Stimmungsstörungen und sogar Selbstmord bei Teenagern in Verbindung gebracht wurden.

     

     

     

    Für viele von uns die die zuckerhaltiger Leckereien und die Überwindung des Heißhungers auf die Höhe wie eine gewaltige Aufgabe gehört. . Aber die Wahrnehmung dieser Diät-Saboteure bedeutet nicht, dass man sich unzufrieden fühlt oder nie wieder Komfortnahrung fühlt kann. Der Schlüssel ist die Wahl der richtigen Rechteate. Komplexe Komplexate wie Gemüse, Vollkorngetreide und natürlich süßees Obst verdauen, war zu einem stabilen Blutzuckerspiegel und weniger Fettansammlung erhalten.

     

  • Wir essen nicht immer nur, um den physischen Hunger zu stillen. Viele von uns wenden sich auch dem Essen zu, um sich gut zu fühlen, Stress abzubauen oder sich selbst zu belohnen. Und wenn wir dies tun, neigen wir dazu, nach Junk Food, Süßigkeiten und anderen beruhigenden, aber ungesunden Lebensmitteln zu greifen. Sie können nach einem halben Liter Eis greifen, wenn Sie sich schlecht fühlen, eine Pizza bestellen, wenn Sie gelangweilt oder einsam sind, oder nach einem stressigen Arbeitstag vorbeischauen. Emotionales Essen nutzt Essen, um sich besser zu fühlen - um emotionale Bedürfnisse zu befriedigen, nicht Ihren Magen. Leider löst emotionales Essen keine emotionalen Probleme. Tatsächlich fühlen Sie sich normalerweise schlechter. Danach bleibt nicht nur das ursprüngliche emotionale Problem bestehen, sondern Sie fühlen sich auch schuldig, wenn Sie zu viel essen.



    Kohlrabi enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe. Zum Beispiel enthält Kohlrabi Magnesium, Selen und Kalzium. Folsäure, B-Vitamine und Vitamin C sind auch in der Knolle enthalten. Übrigens enthalten die Herzblätter von Kohlrabi im Verhältnis zu ihrem Gewicht mehr Nährstoffe als die Knolle selbst. Sie können auch zum Kochen verwendet werden. Der Kohlrabi ist ein sehr deutsches Gemüse - so deutsch, dass sein Name sogar ins Englische, Japanische und Russische übernommen wurde. Der Herkunftsort und der Beginn des Anbaus sind unbekannt. Erst im 16. Jahrhundert erschien er auf Zeichnungen in Kräuterbüchern in Europa. Es war im 19. Jahrhundert besonders verbreitet. Die Schale der Brassica oleracea var. Gongylodes können je nach Sorte von grünlich-weiß über grün bis blau-violett wechseln. In Deutschland wird die zweijährige Pflanze ab Juni meist im Freien geerntet. Die Knolle ist eine Verdickung der Triebachse. Ihre Form reicht von kugelförmig bis oval. Der Durchmesser liegt je nach Sorte zwischen fünf und 20 Zentimetern. Die langstieligen Blätter, die aus der Knolle wachsen, sind dunkelgrün und gezackt. Sie können es das ganze Jahr über kaufen, das billigste ist Kohlrabi zwischen Juni und September. Kohlrabi wird hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebaut. Italien und Spanien beliefern den deutschen Markt zwischen November und April. Kohlrabi sollte - wie fast jedes Gemüse - so frisch wie möglich verwendet werden. Die Lagerung im Kühlschrank ist bis zu einer Woche möglich, wenn die Blätter vorher entfernt werden. Das Einwickeln in ein feuchtes Tuch verlängert die Haltbarkeit.

    Er ist beliebt. Pro Person werden in Deutschland durchschnittlich 164 Liter getrunken, kann sich damit beliebtestes Heißgetränk nennen. Doch so wie er von vielen geliebt wird, gibt es auch Menschen, die das Getränk nicht anfassen. Die Studien über gesund oder nicht ändern sich ebenfalls gefühlt jährlich. Was stimmt nun? Schauen wir uns doch einmal ein paar Mythen und Gerüchte rund um Caffè an. So soll Kaffee dem Körper Flüssigkeit entziehen. Das ist grundsätzlich erstmal richtig, Kaffee wirkt kurzfristig harntreibend. Doch bei längerem Konsum gewöhnt sich der Körper daran. Außerdem ist auch die Flüssigkeitsmenge, die durch den Kaffee selbst dem Körper zugeführt wird, nicht zu unterschlagen. Doch wie sieht es jetzt mit dem Koffein aus? Zunächst einmal benötigt das Koffein zwischen 30 und 40 Minuten, um in den Kreislauf zu gelangen. Wie lange dann dort die Halbwertszeit ist, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Koffein macht wach und hebt die Stimmung, weshalb eine Tasse Kaffee oder ein Espresso bei vielen Menschen morgens dazugehört. Dauerhaft erhöhten Blutdruck soll Koffein allerdings nicht auslösen. Der Koffeingehalt im Kaffee selbst ist abhängig vom Röstverfahren und auch der Kaffeebohne selbst. Die Sorte Robusta enthält z.B. dreimal mehr Koffein als Arabica Kaffee. Um einen richtig guten Kaffee zu bekommen, müssen also viele Faktoren berücksichtigt werden, und am Ende ist viele davon Geschmackssache.

  • Ein besonders modernes Image hat er ja nicht, der Blumenkohl. Doch das Gemüse ist ein richtiges Kraftpaket. Abstammen soll er vom Wildkohl, der an den europäischen Westküsten seine Heimat hat. Im 16. Jahrhundert soll er sich dann durch italienische Kreuzfahrer in ganz Europa verbreitet haben. Während die meisten beim Wort „Blumenkohl“ wohl an das weiße Kreuzblütengewächs denken, gibt es Ihn tatsächlich in viele unterschiedlichen Farben, z.B. in violett, gelb oder rot. Die Einfärbung resultiert aus einer unterschiedlich starken Sonnenstrahlung, die beim Wachstum des Kohls auf die Oberfläche getroffen ist. Aus Europa erhält man den Blumenkohl das ganze Jahr über. Während er i wärmeren Ländern zwischen Ende September und Anfang Juni angebaut bzw. geerntet wird, ist in Deutschland vor allem von Frühjahr bis Spätherbst Erntezeit. Beim Einkauf sollte man auf die äußere Erscheinung des Kohls achten. So sollten die Blätter schön grün und die Blume selbst ohne Flecken sein. Wenn das gegeben ist steht eine, die Welt der Zubereitungsmöglichkeiten offen. Ob roh, gekocht oder gegart ist er vielfältig genießbar



    Jetzt im Sommer sind sie wieder überall zu bekommen: Erdbeeren. Die süßen roten Früchte sind dabei wahre Nährstoffbomben, ohne groß auf das Kalorienkonto einzuzahlen. Also der ideale Snack für zwischendurch. Doch woher kommen Erdbeeren überhaupt? Die ersten Quellen belegen Ihre Existenz bereits bei den Römern im 15. Und 16. Jahrhundert. Doch bis sie sich so richtig im heutigen Europa etablieren konnte dauerte es noch ein paar Jahrhunderte. Im 18. Jahrhundert war es dann im damaligen Hauptanbaugebiet Baden-Baden so weit, während wir heutzutage hauptsächlich niedersächsische, nordrhein-westfälische und bayerische Erdbeeren auf den Teller bekommen. Doch eigentlich handelt sich bei den Erdbeeren gar nicht um Beeren, sondern um Nüsse. Die eigentlichen Früchte sind dann die kleinen gelben Punkte auf der Oberfläche der Beeren. Geerntet wird dann am besten im Frühsommer, grundsätzlich ist aber alles von Mai bis Juli möglich. Doch auch im Winter können wir in den Supermarktregalen Erdbeeren finden, die aber oft eine lange Reise aus Marokko oder Ägypten hinter sich haben. Nicht nur aus klimaschutz- auch aus Geschmacksgründen sollte man lieber die deutsche Ernte bevorzugen, denn frisch vom Feld ohne lange Transportwege schmecken sie am besten. So sind Erdbeeren sehr sensibel in der Lagerung, bereits Stunden nach der Ernte beginnen Sie Ihr Aroma zu verlieren, dann hilft nur noch ausreichend Kühlung und am besten ein dunkler Lagerort. Beim Wachen darauf achten, die Erdbeeren nicht unter fließendem Wasser zu säubern, sondern lieber in einer Wasserschüssel. Wer nun alles richtig gemacht hat, dem stehen eine Vielzahl von Rezeptideen abseits des direkten Verzehres zur Verfügung. Ob als Kuchenbelage oder im Müsli sind sie eine leckere Ergänzung. Und zu guter Letzt: die Farbe verrät anders als bei anderen Obstsorten nicht unbedingt etwas über den Geschmack. Auch hellrote Früchte können bereits einen sehr süßen Geschmack haben.

    Mittlerweile gibt es sie das ganze Jahr zu kaufen: Orangen. Die süßen, dem Namen nach orangefarbenen Früchten sind nicht nur in der sonst trüben Winterzeit eine willkommene Abwechslung. Orangen sind wahre Vitaminbomben, schon in 100g stecken 50mg Vitamin C, mehr als die Hälfte des von Ärzten empfohlenen Tagesbedarfs. Dazu kommen noch sämtliche Mineral- und Ballaststoffe, sowie weitere Vitamine. Doch die eigentliche Kraft steckt in der Schale. Die häufig für Süßspeisen verwendete geraspelte Schale ist sehr Ballaststoffreich und verdauungsfördernd. Beim Kauf sollte allerdings darauf geachtet werden dass die Orangen unbehandelt sind. Das ist meist bei Bio-Orangen der Fall. Mindestens genauso wertvoll, wenn auch von vielen eher verhasst ist die weiße Haut, die sich am Fruchtfleisch befindet. Denn auch Sie enthält so viele Ballaststoffe und Vitamine wie das Fruchtfleisch. Solltest du nun auf die Idee gekommen sein, die Orange einmal komplett zu verzehren, erhälts du dadurch über 170 wichtige, pflanzliche Nährstoffe. Sie können sämtliche Beschwerden lindern, von Verdauungsproblemen bis Atemwegsbeschwerden. Also jetzt am besten schnell eine Orange essen, am besten natürlich mit weißer Haut.

  • Ob in der Kantine, im Restaurant oder zu Hause - Brokkoli steht seit Jahren auf vielen Menüs. Allerdings: Kaum jemand weiß wirklich, wie viel Gutes im Überflieger der Gemüseabteilung steckt. Das "grüne Wunder" sorgt bei medizinischen Kongressen immer für Aufsehen. Anfangs war es die Schutzwirkung des Blumenkohlverwandten vor Krebs, die die Experten begeisterte. Brokkoli enthält drei große natürliche Talente: Sulforaphan aktiviert Entgiftungsenzyme in der Zelle. Diese stellen sicher, dass Schadstoffe keinen Schaden anrichten und halbieren so die Tumorentwicklungsrate. Indole können ungünstige Hormoneffekte begrenzen. B. von Brustkrebs. Und entgiftende Flavonoide senken das Risiko, einen bösartigen Klumpen im Darm zu entwickeln. Forscher haben nun die große Konzentration lebenswichtiger Substanzen und ihre positiven Auswirkungen auf Herz und Kreislauf entdeckt. Vor allem der hohe Kaliumgehalt (ca. 465 mg pro 100 g essbare Portion) hilft, überschüssiges Wasser aus dem Körper zu spülen. Dies entlastet Herz und Nieren. Es wird daher empfohlen, Brokkoli mit wenig Salz zuzubereiten, wenn der Druck in den Gefäßen leicht erhöht ist. Die Schutzwirkung wird durch Magnesium erhöht (ca. 25 mg in 100 g). Das Spurenelement ist nicht nur wichtig für Muskeln und Knochen, sondern wirkt auch entspannend auf die Gefäßmuskelzellen - und senkt so den Blutdruck. Die Vitamine der B-Gruppe, die im grünen Gemüse reichlich vorhanden sind, sorgen für eine verbesserte Stressresistenz. Und der hohe Vitamin C-Gehalt wirkt sich auch regulierend auf den Gefäßdruck aus. Das seltene Vitamin K stabilisiert wiederum die Blutgerinnung, verbessert die Durchblutung und beugt Thrombosen vor.


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Lasagne muss nicht schwer sein. Mit unserem Rezept gelingt es in kurzer Zeit und lecker wie immer.

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Nudeln gehen immer! Und Spaghetti sowieso. Deshalb stellen wir hier ein leckeres Spaghetti Carbonara Rezept bereit.



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Ein absolutes Grundrezept, das jeder mal gemacht haben sollte. Und dazu geht es auch nnoch schnell!

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Juli 2020

Frikadelle

Ob im Burger oder einfach nur mit ein bisschen Senf, sie sind immer lecker!



Das Beste kommt zum Schluss:


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Juli 2020

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Eine leckere Kürbissuppe ist nicht nur in der kalten Jahreszeit ein Genuss./p>

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Hackfleisch Auflauf

Ein leckerer Auflauf für jedene Tag! Auch wenn ein bisschen Arbeit investiert werden musss.

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Juni 2020

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Pfannkuchen sind ein alter Klassiker. Mit diesem Rezept kann man nichts falsch machen

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Ananas entspannt die Muskeln und verbessert deine Laune.

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